Das ist die Literaturseite von Stephan Ebers (systemix)



Urheberrechtsverletzung

Da stehen sie nun - die großen deutschen Dichter
die Ikonen des Bildungsbürgertums.

"Wer wird nicht einen Klopstock loben?
Doch wird ihn Jeder lesen?
Nein!

Wir wollen weniger erhoben
doch mehr gelesen sein."

Gotthold Ephraim Lessing (1729 - 1781)

Für das neue Schuljahr sogleich ein aufmunterndes Gedicht, das nichts von seinem poetischen Zauber eingebüßt hat, obwohl es schon vor einigen Jahren
veröffentlicht wurde.


Schule hat begonnen!

weitere Gedichte
Texte

Versuch einer Widmung

Eigentlich wollte ich diese Seite dem bedeutendsten Dichter, öhemm, dem bedeutendsten deutschen Dichter der Neuzeit Lothar Frohwein widmen. Doch leider ist er zu früh für uns verstorben. Viele haben noch die Bilder auf der Leinwand und vor dem Fernseher vor Augen, als die große Lesung in der örtlichen Volkshochschule stattfand. Herausragend  die souveräne Moderation der Frau Direktor Lohse und dem Verein der Literaturfreunde unter der Ägide von Frau von Bredenbeck. Wie stets bei Sterbefällen gibt es dann Testamentsvollstrecker, die im wahrsten Sinne des Wortes, das Testament vollstrecken um die Erbmasse zu mehren, so dass der Erblasser völlig erblasst.  Allgemein ist allerdings festzustellen, dass dem Verblichenen kaum noch die Schamesröte ins Gesicht steigen kann, wenn die Tochter auf juristischem Wege über ein umstrittenes Urheberrecht es mir nun auch nicht gestattet weiter aus dem Werk dieses Dichters zu zitieren. Dennoch möchte ich an dieser Stelle der Kunstmäzenin Frau von Bredenbeck zurufen:
"Provinz, gnädige Frau - Provinz ist übe
rall!"  Sie macht noch nicht einmal vor den eigenen Nachfahren halt. 


Zur Geschichte der eigenen Werke:

Die folgende Schaffensperiode ist durch das besondere studentische Leben im Oberharz gekennzeichnet. Das literarische Wirken erstreckt sich mehr auf den akademischen Bereich. Die wohl bekannteste Veröffentlichung ist eine Vorlesungsankündigung am schwarzen Brett des Institutes für Technische Mechanik an der Technischen Universität. Unter einem adeligen Pseudonym wird für die Studenten der Fachrichtungen: Bergbau, Hüttenwesen, Steine Erden und Maschinenbau die Vorlesung inclusive einer Übung mit dem Titel "Technische Chemodynamik" angekündigt. Diese Vorlesung muss mit einem Übungsschein abgeschlossen werden, der eine Voraussetzung zur Zulassung zum Vordiplom ist. Die juristische Glaubhaftigkeit erfolgte durch einen angeblichen Beschluss eines "Feierabendgremiums", dem Konzil, welches nur zur Wahl des Rektors zusammentritt und sonst völlig untergeordnete Repräsentationsaufgaben inne hatte.  Der Anlass dazu war eine Wette, dass man einem durchschnittlichen Studenten auch noch so abstruse Prüfungen auferlegen kann, ohne eine Beschwerde fürchten zu müssen. Die Wette wurde gewonnen.


Interessierte können dies unter Anklicken der obigen Links selbst nachlesen.