Testklausur zum Grundkurs Chemie – Einführungsphase

Schuljahr 2011/12




Aufgabenbereich Organische Chemie – die Kohlenwasserstoffe


Aufgabe 1:



klassische Form rationelle Form Stenogrammform


Diskutieren Sie welche Vor- und Nachteile die einzelnen Schreibweisen besitzen.











Aufgabe 2 Die bloße Angabe der Anzahl der Kohlenstoff- und Wasserstoffatome ist nicht eindeutig.



Aufgabe 3) Zu den Alkanen gibt es ja die bekannte Berechnung zur Summenformel. Ferner wird allgemein davon gesprochen, dass die Alk- ane im Gegensatz zu den Alk-enen und Alk- inen sich durch ihre Berechnungsformeln unterscheiden und daran zu erkennen sind.


In der Literatur findet sich ein -an, welches die Formel C5H10 besitzt. Auch die Vorsilbe „Pent“ wird dabei verwendet. Ist das einer Schlamperei in der Namensgebung (Nomenklatur) zu verdanken oder ist da eventuell eine andere Anordnung der Kohlenstoffatome der Grund. Muss dieses merkwürdige Pentan vielleicht noch einen zusätzlichen Namen bekommen? Versuchen Sie eine Strukturformel für diese Verbindung zu entwerfen, die die vorgegebene Anzahl der Atome enthält.



Aufgabe 4) Die offizielle Benennung eines Kohlenwasserstoffes erfolgt durch die genaue Bezeichnung der funktionellen Gruppen an dem jeweiligen Kohlenstoffatom.




Aufgabe 5)

a) Welche Eigenschaften besitzen Alkane in Bezug auf die Wasserlöslichkeit?

b) Wie verhalten sich die Schmelz- und Siedepunkte mit zunehmender Zahl der

der Kohlenstoffatome?



Aufgabe 6) Betrachten wir die langkettigen Alkane, welche Bindungsmechanismen liegen ihnen zugrunde? Warum können wir eine Ionenbindung ausschließen?



Aufgabe 7) Hält man eine Mischung von Methan(g) und Chlor(g) im Dunkeln, so geschieht nichts, belichtet man das Gemisch aber auch nur für kurze Zeit, so beginnt eine Reaktion, die sich darin zeigt, dass die Farbe des Chlors verschwindet. Im Reaktionsgefäß scheiden sich als Reaktionsprodukt Tropfen einer Flüssigkeit ab.