Erntedank im  November

eine erbauliche Predigt für dunkle Stunden



Seien Sie begrüßt zu unserem neuen Pottkasten, der in einer Kirche
irgendwo in unserer schönen Bundesrepublik zu finden ist.

zum Hören des Textes bitte unterhalb klicken
 


Was können Sie erwarten?

Keine Feld-Wald- und Wiesenpredigt mit goldener Sonne, bunten Blumen und fröhlicher Pastorin, die Theo- und Thealogie mit Begeisterung studierte, um für Sie  von Jesus und Jesa Christa zu schwärmen. 

Aus urheberrechtlichen Gründen entfallen auch die sattsam bekannten "Liebespredigten", wo so gern Gottes Liebe angepriesen wird, die er den Seinen zukommen lässt, was besonders auf Beerdigungen niemals seine eindrückliche Wirkung verfehlt.

Wir bitten Sie ersatzweise leise die Melodie mitzusummen, welche in 90% der Predigten engagierter Pfarrerinnen und Pfarrer mitschwingt: "Ich bin verliebt in die Liebe, sie ist ok - auch für mich..." (Chris Roberts, ZDF-Hitparade mit Dieter Thomas Versteck)

Lassen Sie sich völlig von den menschlichen Abgründen und den wundervollen Verheißungen der frohen Botschaft eines erfahrenen Geistlichen gefangen nehmen, die sie durch ein Mausklick ganz oben rechts anhören können.



Zu Risiken und Nebenwirkungen befragen Sie bitte nicht Ihren Gemeindepfarrer bzw. -pfarrerin  oder den  Kirchenvorstandsvorsitzenden.


Foto: Stephan Ebers, 1992;  St. Matthäus-Friedhof, Berlin-Schöneberg

Sprecher: Stephan Ebers

Musik zum Eingang: S. Ebers:  3.Teil des Tryptichon über "In Dich hab ich gehoffet Herr"
Musik zum Ausgang: S.Ebers:    Improvisation über "Thema in moll" von J. Rediske (Berlin,
die Badewanne 1959)

an der Arp-Schnuke Orgel zu Zellerfeld (1981)

Wegen der Intervention des Vorsitzenden des Kirchenvorstandes Herrn. K. wurde als Kompromiss für die irreführende  Bezeichnung "Arp Schnitger Orgel" der obige Name eingeführt. Von der Orgel des legendären Orgelbaumeisters des norddeutschen Barock blieb nur der geschnitzte Prospekt erhalten, das Innere wurde im 19. Jhd. durch eine asthmatische Furtwängler & Hammer Orgel mit Klapperlade Bau- und Klangart: "Gebiss von Tante Sevchen aus Großbrunsrode" ersetzt und ab 1968 stattdessen ein Werk von Karl Schuke aus Berlin-Lichterfelde in das alte Gehäuse eingesetzt.

Für den kulturbeflissenen Bildungsbürger zur Anregung: Kaufen Sie auf dem Trödelmarkt den morschen Bilderrahmen eines bekannten Malers und setzen Sie darin als Bild ein Selfie oder ähnliches hinein, und Sie sind Besitzer eines Picasso, Böcklin oder Caspar David Friedrich. Dann liegen Sie voll im Trend eines damaligen Pastors dieser Gemeinde: "Was ist schon historische Wahrheit".

 

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Der Originaltext ist dem Buch von Stephan Ebers entnommen:
"Die Liebe zur Scholle - ein deutsches Lesebuch für Untertanen"
näheres     hier